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Eva Asselmanns Buch “Too much” bietet auf 250 Seite vielfältige Blicke in unseren Alltag und das, was uns überfordert und stresst. Dabei skizziert sie zwar eine Welt, die wir nicht kontrollieren können und in der unser Leben einfach nur geschieht, richtet aber immer wieder neue Perspektiven ein auf das, was wir beeinflussen und für uns tun können.
Herberholds 288-seitige Dokumentation zu queerer Einsamkeit und queerer Gemeinschaft ist eine emotionale Reise, auf die der Autor uns mitnimmt. Mit Herberhold besuchen wir 15 queere Menschen unterschiedlichsten Alters, Wohnortes und Herkunft und erfahren dabei auch über die eigenen Erfahrungen und Reflexionen von Lennart.
Der 24.04. ist Welttag des Buches. Ein Anlass, um einmal ein paar Bücher vorzustellen, die ich zuletzt las und um dich einmal mitzunehmen in mein Bücherregal. Kommt mit auf meine Abenteuer mit Daniel Schreiber, mit Lisa Niendorf und weiteren tollen Autor*innen.
Psychische Gewalt ist auch Gewalt und nicht weniger verletzend als eine körperliche Auseinandersetzung: Dafür aber auch anders verletzend. Im März 2026 landete Philipp Rulands zweites Werk aus dem Goldegg Verlag zu genau diesem Thema in meinem Briefkasten. Auf 249 Seiten nimmt Rulands Sachbuch uns mit durch die zerstörerische Kraft psychischer Gewalt.
"Künstliche Intelligenz wird nicht in echtem Staunen vor der Schönheit von Gottes Schöpfung stehen", spricht der Papst und reiht sich in das Gefühl der Kränkung ein, das Karsten Weber in seinem Werk beschreibt. Es geht um eine vermeintlich künstliche Intelligenz, um Mensch-Sein und die Angst, nicht mehr besonders zu sein.
"Wer denkt, ist klar im Vorteil", heißt es auf dem Cover. Autor Freiwald nutzt die nachfolgenden 301 Seiten für einen Einblick in unser Gehirn in ganz alltäglichen Situationen. Wieso schlafen wir? Was macht Alkohol mit dem Gehirn? Und können wir mal über Verliebtheit reden,...?
»Jenseits von Richtig und Falsch liegt ein Ort, dort treffen wir uns«, erkannte schon der persische Mystiker Rumi. Doch wie kommt man zwischen harten Fronten an diesen Ort, an dem ein Sowohl-als-auch ausgehalten wird? Die Psychologie nennt die dafür benötigte Fähigkeit Ambiguitätstoleranz.