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Psychische Gewalt ist auch Gewalt und nicht weniger verletzend als eine körperliche Auseinandersetzung: Dafür aber auch anders verletzend. Im März 2026 landete Philipp Rulands zweites Werk aus dem Goldegg Verlag zu genau diesem Thema in meinem Briefkasten. Auf 249 Seiten nimmt Rulands Sachbuch uns mit durch die zerstörerische Kraft psychischer Gewalt.
Es gibt 14 Copingstrategien - zumindest laut Brief Cope Fragebogen. Wir schauen uns diese einmal an und betrachten gute und schlechte Seiten. Dabei ist wichtig, dass es zwar diese 14 gibt, aber das ist keine erschöpfende Liste und nicht jedes Coping ist für jede Person gleich!
Eine Kürzung um 4,5% für psychotherapeutische Honorare. Ab dem 01.04.2026. Für mein kleines Videoprojekt kamen 31 davon betroffene Psychotherapeut*innen, die in Aus- und Weiterbildung und Studium zusammen, um sich zu positionieren.
Der "Weltfrauentag" ist oft ein Tag der Wertschätzung und Dankbarkeit. Das reicht aber nicht, Feminismus muss wütend und inklusiv sein. Zahlen zu Gewalt- und Diskriminierungserfahrung zeigen: Auch queere Menschen sind von patriarchalen Strukturen und Gewalt betroffen. Mein Feminismus ist queerinklusiv.
"Wer denkt, ist klar im Vorteil", heißt es auf dem Cover. Autor Freiwald nutzt die nachfolgenden 301 Seiten für einen Einblick in unser Gehirn in ganz alltäglichen Situationen. Wieso schlafen wir? Was macht Alkohol mit dem Gehirn? Und können wir mal über Verliebtheit reden,...?
In der Zeit des Nationalsozialismus wurden u. a. kranke und behinderte Menschen zu Tausenden ermordet, weil die wissenschaftlichen Begründungen der Nazis sie als "wertlos" deklarierte. Die Psychologie/Psychiatrie als Wissenschaft dürfen das nie vergessen. Niemand darf das, damit es sich nicht wiederholt.
»Jenseits von Richtig und Falsch liegt ein Ort, dort treffen wir uns«, erkannte schon der persische Mystiker Rumi. Doch wie kommt man zwischen harten Fronten an diesen Ort, an dem ein Sowohl-als-auch ausgehalten wird? Die Psychologie nennt die dafür benötigte Fähigkeit Ambiguitätstoleranz.
üstere Straßenecken, einsame Charaktere, dicke Pinselstriche und eine unbeschreibliche Schwere. Ein tragischer Protagonist, getrieben und alleingelassen, von und mit seinen Emotionen. So fühlt es sich manchmal an, wenn ich vor der Leinwand sitze und male. Gefühle einfach aufs Papier bringe.